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Lesen und Erstellen von Werkstattzeichnungen
Zeichenlehrgang mit Werkstückmodellen
1. Auflage 1994. 56 Seiten
Dem Werk „Lesen und Erstellen von Werkstattzeichnungen“ liegt die Tatsache
zugrunde. dass ein in einem Beruf der metallverarbeitenden Industrie tätiger Facharbeiter
in der betrieblichen Praxis vor allem Einzelteil- und Gesamtzeichnungen lesen können
muss. Ausserdem muss er einfache Werkstücke so darstellen können. dass nach seiner
„Werkstattzeichnung“ das Einzelteil angefertigt werden kann. Voraussetzung
für das Lesen von technischen Zeichnungen und das Erstellen von Werkstattzeichnungen
ist insbesondere die Kenntnis der wichtigsten Zeichenregeln (Zeichnungsnormen).
die im Teil 1 (Artikel 100133) speziell für den genannten Personenkreis zusammengestellt
sind.
Dieser Band 2 enthält alle notwendigen Hinweise zum Anfertigen einer Werkstattzeichnung
sowie 50 Aufgaben. mit denen diese Qualifikation vermittelt werden kann. 25 dieser
praxisnahen Aufgaben sind auf die mitgelieferten Werkstückmodelle bezogen und ermöglichen
das Abnehmen der Masse direkt am Werkstückmodell. Bei 20 Aufgaben muss die Werkstattzeichnung
aus dem Raumbild entwickelt werden und bei 5 Aufgaben ist aus der Darstellung nach
DIN 6 das Raumbild des Werkstückes zu zeichnen.
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